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Thesis:

 

Bildung in freizeitgemäßer Form für Senioren auf Auslügen, Kurz- und Urlaubsreisen. Konzeptionelle Elemente für interventionsgeragogische Aktivitäten in der Lebenswende und im Vierten Alter, Katholische Fachhochschule Mainz, Juli 2007 

 

Veröffentlichung:  

 

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Klein, Jörn: Du sollst Vater und Mutter ehren! Pflegende Angehörige leiden nicht selten unter einer religiösen Prägung, die es ihnen schwer macht, auch an sich selbst zu denken, in: Forum Sozialstation, 2006, 140, 22-23

 

Neuropsychologisches Testverfahren:

 

MMST

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Der Mini-Mental Status Test ist ein psychometrischer Schnelltest, mit dem der Schweregrad einer Demenzerkrankung beurteilt werden kann. Der Test wird häufig als Vergleichsgröße herangezogen, obwohl er nicht allen wissenschaftlichen Anforderung genügt. Er enthält z. B. keine Aufgaben, die geeignet sind, komplexere kognitive Funktionen zu testen. Dazu gehören z. B. räumlich-konstruktive Aufgaben oder Planungsaufgaben. Menschen, die eine hohe Intelligenz besitzen, können oft nicht exakt erfasst werden. Zur Erfassung nur leichter kognitiver Einbußen und damit zur Erkennung eines frühen Stadiums einer Demenzerkrankung (was für einen frühen Behandlungsbeginn wichtig wäre) ist der Test ebenfalls nur wenig geeignet. Die Aufgabenstellungen stammen aus den 5 Kategorien Merkfähigkeit, Erinnerungsfähigkeit, Orientierung, Aufmerksamkeit und Rechenfähigkeit und Sprache. Die Befragten müssen in der Lage sein, Anweisungen zu befolgen, sie müssen rechnen, zeichnen und sich an Worte erinnern  

Linksammlungen:

Personalführung: Zum Menschen in der Organisation: NEUBERGER Oswald. Der Mensch ist Mittel. Punkt.
http://www.wiwi.uni-augsburg.de/bwl/neuberger/personen/programm_mittelpunkt.htm

EFQM Center:

http://www.deutsche-efqm.de/

 

Name und Internetlink

Beschreibung

Literaturrecherche Internet

Bibliographischer Werkzeugkasten

http://www.hbz-nrw.de/produktedienstl/toolbox/index.html

Der "Bibliographische Werkzeugkasten" von Dieter Hartges und dem WWW-Team des Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen bietet das wohl bedeutendste deutschsprachige Angebot zur Literaturrecherche im Internet. Von "A" wie "Adressbüchern" bis "Z" wie "Zeitschriften- und Zeitungsdatenbanken" finden sich hier alle Themen rund um die Online-Literaturrecherche, äußerst umfangreich, kompetent und aktuell gepflegt.

Bibliotheken

Fachhochschule Mainz

http://www.kfh-mainz.de/webopac/index.asp?lkz=&nextpage=&time=13:14:050

diesen Katalog erhalten Sie Auskünfte über unseren Buchbestand, der aus ca. 44.000 Büchern besteht. Noch nicht erschlossen sind die ca. 150 Zeitschriften. Sammelschwerpunkte sind Theologie, Sozialwissenschaften und Pflegewissenschaft / Gesundheitswissenschaften

Uni Saarland

http://opac.sulb.uni-saarland.de/libero/WebOpac.cls?ACTION=LANGDE

Deutsche Nationalbibliothek

http://www.ddb.de/sammlungen/index.htm

Uni Saarland

 http://opac.sulb.uni-saarland.de/libero/WebOpac.cls?ACTION=LANGDE

Zeitschriftendatenbanken

ArticleFirst

http://www.ub.fu-berlin.de/literatursuche/datenbanken/titel/KOB03517.html

Auswertung von Zeitschriftenartikeln aus über 21.800 internationalen Zeitschriften zu allen Sachgebieten.

Berichtszeit:1990 ff. ; Aktualisierung: täglich

Uni-Regensburg

http://rzblx1.uni-regensburg.de/ ezeit/searchres.phtml? bibid=UBR&colors=7&lang= de&jq_type1=KT&jq_term1=geragogik

Sie umfasst 29072 Titel, davon 3516 reine Online-Zeitschriften, zu allen Fachgebieten. 13040 Fachzeitschriften sind im Volltext frei zugänglich. Die an der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek beteiligten Einrichtungen bieten ihren Benutzern zusätzlich den Zugriff auf die Volltexte der von ihnen abonnierten E-Journals.

IngentaConnect

http://www.ingentaconnect.com/;jsessionid=7dvsfud1h7bqt.victoria

 

WorldCat

http://worldcat.org/

 

Gerolit

http://www.dza.de/gerolit/gerolit-online.html

Gerontologische Literatur ist eine über das Internet frei zugängliche Literaturdatenbank des DZA, in der über eine komfortable Suchoberfläche Literaturnachweise aus den Bereichen der sozialen Gerontologie und Altenarbeit sowie angrenzender Gebiete recherchiert werden können. Die Suche über bibliografische Angaben und Schlagworte ermöglicht einen schnellen und gezielten Überblick über Publikationen eines Autors, zu einem Thema oder Fachgebiet. GeroLit enthält über 125.000 Literaturhinweise aus den Beständen der DZA-Bibliothek zu den Sachgebieten Altenhilfe Altenarbeit Altenpolitik Sozialpolitik und gesundheitliche Versorgung für Ältere Soziologische und psychologische Gerontologie Geriatrie und Gerontopsychiatrie Pflegewissenschaften mit Bezug auf alte Menschen nachgewiesen.

 

 

Volltextserver

Psydok- Uni Saarland

http://psydok.sulb.uni-saarland.de/

PsyDok, der Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Psychologie, dient Erschließung und Archivierung wissenschaftlicher Literatur aus dem Fach Psychologie. Sie dient der Verbesserung des Informationsangebotes und -nachweises der Online-Publikationen im Fach Psychologie. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt des Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) und des Sondersammelgebietes Psychologie an der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek (SULB)

SciDok – Uni Saarland

http://scidok.sulb.uni-saarland.de/

Wissenschaftsserver der Uni Saarland. Für eine Universität ist es wichtig, ihre wissenschaftliche Leistungsfähigkeit einer breiten Öffentlichkeit darzustellen. Im Zeitalter des Internet wird dabei immer größerer Wert auf elektronische Dokumente gelegt. SciDok will dazu einen Beitrag leisten durch die Erfassung und Organisation elektronischer Volltexte an der Universität des Saarlandes.