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Master of
Arts "Gerontomanagement"
Ziel des postgradualen Weiterbildungsstudiengangs Master of
Gerontomanagement ist es, die Absolventen/innen für Leitungs- und
Managementfunktionen in gerontologischen Tätigkeitsbereichen,
insbesondere in den Bereichen Bildung, Verwaltung, Pflege und Gesundheit
sowie der sozialen und pastoralen Arbeit zu qualifizieren. Die
Studierenden sollen nach Abschluss des Studiums sowohl über ein
profundes Fachwissen bzgl. der Zielgruppe der älteren Menschen verfügen
als auch durch eine gleichzeitige Qualifizierung in Betriebswirtschaft
und Personalführung zur Übernahme von Managementaufgaben in
gerontologischen Arbeitsfeldern befähigt werden. Grundlegendes Prinzip
der Ausbildung ist die Interdisziplinarität. Ebenfalls geschieht die
Ausbildung auf dem Hintergrund eines christlichen Welt- und
Menschenbildes.
Der Studiengang ist akkreditiert. Der erfolgreiche Abschluss des
Studiums eröffnet den Zugang zum höheren öffentlichen Dienst und
berechtigt zur Promotion. Außerdem ist eine Anerkennung der
Lehrveranstaltungen im Sinne des Bildungsfreistellungsgesetzes mmöglich.
Die gesamte Studiendauer des Weiterbildungsstudiengangs beträgt fünf
Semester. Auf die ersten vier Studiensemester entfallen durchschnittlich
16 Semesterwochenstunden, während das fünfte Semester vor allem der
Erstellung der Masterarbeit dienen soll. Das Studium ist
berufsbegleitend konzipiert. Die Lehrveranstaltungen finden freitags und
samstags in Form von Blockveranstaltungen statt. Im Sommersemester
erstrecken sich diese Präsenzveranstaltungen in der Regel in 14-tägigem
Rhythmus vom 1.4. – 30.7. und im Wintersemester vom 1.10. – 15.2.
Darüber hinaus sind zwei je einwöchige Sommerakademien Bestandteil des
Studiums. Die Studien- und Prüfungsleistungen werden studienbegleitend
erbracht und entsprechend ECTS mit Leistungspunkten bewertet. Nach
erfolgreich erbrachten Studienleistungen verleiht die Hochschule den
akademischen Grad „Master of Gerontomanagement“.
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Zulassungsvoraussetzungen |
Zugelassen werden kann, wer über einen überdurchschnittlichen (Fach-)
Hochschulabschluss in einem sozialen, theologischen oder
gesundheitsbezogenen Studiengang verfügt. Darüber hinaus müssen die
Bewerberinnen und Bewerber in der Regel eine mindestens zweijährige
einschlägige Berufstätigkeit nachweisen. Gegebenenfalls wird die
Möglichkeit der Zulassung durch ein Bewerbungsgespräch geprüft.
| Zuteilung der
Studienplätze |
Liegen mehr Bewerbungen als Studienplätze vor, wird nach einem
Punkteschlüssel verfahren. Dabei spielen der Notendurchschnitt des
Hochschulabschlusses, Leitungs- und Führungstätigkeiten,
Zusatzqualifikationen etc. eine Rolle
Modul I Theoretische
Fundierung I
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Geragogik
-
Gerontopsychologie
-
Geriatrie
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Gerontopsychiatrie
Modul II Theoretische
Fundierung II
-
Theologie, Ethik und Anthropologie I & II
-
Gerontosoziologie
-
Sozialpolitik, Ökonomie und Recht
Modul III
Differentialdiagnostik und Interventionsgerontologie
Modul IV Forschung und
Evaluation
Modul V
Betriebswirtschaft, Organisation und Management
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Unternehmensplanung und -finanzierung
-
Betriebswirtschaftliche Instrumente I & II
-
Organisationsgestaltung & Qualitätsmanagement
Modul VI Interventions-,
Planungs- und Führungskompetenz
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Leitung und Personalführung
-
Koordinations-, Projekt- und Konfliktmanagement
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Kommunikation und Moderation
Modul VII a*
Studienschwerpunkt: Gerontologische Forschung
Modul VII b*
Studienschwerpunkt: Leitung und Personalführung
Modul VIII Masterarbeit
( aus: Master of Gerontomanagement,
Online im Internet: URL: Http.www.kfh-mainz.de [Stand Feb. 2005])
Katholische Fachhochschule Mainz
Postfach 2340
Saarstr. 3
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Tel.: 06131 - 289 44 39
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